Grenzenlos dein Vertrauen
Voller Hingabe deine Berührung
Keine Mauern die je dein Herz gekannt
Immer wieder bereit an das Gute zu glauben
Nach jedem Stein der dich stolpern lässt
Auch wenn Sie dich mittlerweile fast erschlagen
Stehst du auf und schreitest unbeirrt deines Weges
Siehst du nicht das dein Herz blutet???
Dein Weg ist längst nicht mehr der Deinige…
Deine Gedanken verlieren sich immer mehr
Doch du spürst die Trauer nicht
Getrieben von einer unerklärlichen Hoffnung auf das Unmögliche
Wie weit bist du bereit zu gehen
Und wann ist genug genug?
Ich flehe dich an: vertrau auf die Stimme in deinem Inneren
Versuch nicht sie zum Pfand zu geben für ein Stück gekaufter Nähe
Sieh die Welt wie sie ist
Voller Licht…aber auch voller Schatten
Setze deinen Fuß über die Schwelle
Und betrete das Grenzland
Dein eigenes Grenzland
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