Wo bin ich ?
Zwischen viel zu großen Bäumen, viel zu kleinen Tälern, urgetümlichen Seen, schwarz, monströs und unendlich tief –
verloren in dem großen Nichts der Unwirklichkeiten, verschwommen die Theatralik des Seins wahrnehmend…auf der Suche nach einer Träne, nur einer Träne, die mich zurück bringt ans andere Ufer, die mir Boden gibt im Bodenlosen, die mir Licht gibt, wenn alles grau scheint, die mir Liebe schenkt wenn kaltes Eis mein Herz umgibt!
Sehnsucht nach Liebe und doch so weit weg von allem was Liebe gibt
Sehnsucht nach Abgrund und schwarzer Tiefe und doch zu weit weg um zu springen
Zwischen den Welten
Halt mich, bitte halt mich
Und schenk mir nur ein Träne…..
So viel mehr schon. Als Sie nur ahnen. So viel mehr schon…